Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nürnberg

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Main-Donau-Kanal

1921 wurde durch einen Staatsvertrag zwischen dem damaligen Deutschen Reich und dem Freistaat Bayern
die Rhein-Main-Donau AG (RMD) gegründet. Sie bekam den Auftrag, eine Großschifffahrtsstraße von Aschaffenburg bis Passau zu bauen.
Die RMD sollte die Wasserstraße in eigener Zuständigkeit und auf eigene Kosten errichten. Um die notwendigen Mittel aufzubringen,
erhielt die RMD das Recht zur Nutzung der Wasserkraft von Main, Donau, Lech, Altmühl und Regnitz.

1960 wurde mit dem Bau des Main-Donau-Kanals (MDK) in Bamberg begonnen.
Am 25. September 1992 erfolgte die Verkehrsfreigabe auf dem letzten Teilstück zwischen Hilpoltstein und Berching.